Reichhaltige Erfahrung in der Restaurierung von Skulpturen des Mittelalters, Barocks bis moderne Holzskulpturen
Wir sind auf die Restaurierung von Holzskulpturen in Kirchen und Gemeinden im Rheinland und der Pfalz ausgerichtet und beraten Kirchengemeinden und Klöster. Restaurierungsbedarf ist häufig angesagt, wenn ein Holzschädling die Stabilität des Holzes reduziert hat und ein aktuter Befall zu verzeichnen ist, häufig handelt es sich aber auch um „Altschäden“, instabiles Holz und Fassungsabblätterungen, die das Erscheinungsbild von Holzskulpturen stark beeinträchtigen und letztenendes zum Zerfall eines Kunstobjektes beitragen. Besondere Expertise haben wir in der Befundung und restauratorischen Bearbeitung von Holzskulpturen aus der Region, also Mittelrhein bis Moselland.
Wir arbeiten vor Ort in Eifel, Hunsrück, Taunus und Westerwald, an Rhein und Mosel, in Koblenz, Mainz, Trier, Cochem, Traben-Trabach, Zell, Bernkastel-Kues, Treis-Karden, Simmern, Mayen, Mendig, Unkel, Montabaur, Limburg, Diez, Hadamar, Wittlich, Bendorf, Vallendar, Neuwied.

Zentrale Schritte der Restaurierung
Der Prozess bei Holzskulpturen beginnt stets mit einer genauen Schadensanalyse.
Typische Maßnahmen bei der Behandlung von Holzskulpturen umfassen:
- Festigung der Holzsubstanz: Behandlung von Schäden durch Holzschädlinge (z. B. Anobien) oder Fäulnis, oft durch Injektion von Festigungsmitteln.
- Sicherung der Fassung: Die „Fassung“ bezeichnet die Bemalung oder Vergoldung der Skulptur. Lockere Farbschichten werden niedergelegt und gefestigt, um weiteren Verlust zu verhindern.
- Reinigung: Vorsichtige Abnahme von Oberflächenverschmutzungen, vergilbten Firnissen oder störenden Übermalungen früherer Epochen.


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