
Kontrolle von Klima und Kontrolle der Ausstellungsräume und Depots verlängern die Lebenszeit der Kunstwerke
Präventive Konservierung schützt Kulturgut vor Verfall.
Sie greift nicht direkt in die Substanz ein.
Sie optimiert stattdessen die gesamte Umgebung von Objekten.
Das Ziel ist es, Schäden dauerhaft zu verhindern.
Konservieren steht vor dem Restaurieren
Um ein Kunstwerk möglichst lange in einem intakten und originalen Zustand zu behalten sollte es zunächst konserviert werden und auf die optimalen Umgebungsfaktoren geachtet werden. Erst danach können Restaurierungsmaßnahmen erörtert werden.
Zentrale Maßnahmen der präventiven Konservierung:
- Klima kontrollieren: Luftfeuchte und Temperatur stabil halten.
- Licht minimieren: UV-Strahlung und Beleuchtungsstärke streng reduzieren.
- Schadstoffe filtern: Gase und Stäube aus der Luft entfernen.
- Schädlinge bekämpfen: Integriertes Schädlingsmanagement (IPM) konsequent umsetzen.
- Sicher lagern: Schadstofffreie Verpackungen und Vitrineneinbauten nutzen.
- Risiken minimieren: Notfallpläne für Brand oder Hochwasser erstellen.
Bei Fragen zu Präventiver Konservierung, Klima und Depot:
Kontakt unter:
Kunstkonservierung Koblenz
Diplom-Restauratorin Katrin Etringer
Tel.: 0261/22461
k.etringer@gmx.de
Der Nutzen von präventiver Konservierung
Diese Methode ist nachhaltig und kosteneffizient.
Sie schützt Kunstwerke, Archivalien und archäologische Funde langfristig.
Aufwendige und teure Restaurierungen werden dadurch überflüssig.





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